Beschreibe das Leiden deines Wunschkunden so präzise, dass er es mit einem Satz bestätigen könnte. Nutze konkrete Situationen, Frequenz und Auswirkungen, etwa: „Freelancer verlieren wöchentlich zwei Stunden an Rechnungschaos, was Zahlungsziele sprengt.“ Eine fokussierte Problemformulierung erleichtert Pre‑Sales‑Gespräche, spart Bauzeit und macht Ablehnungen analytisch nutzbar, statt persönlich frustrierend.
Wähle Metriken, die Zahlungsbereitschaft und echtes Verhalten abbilden: gebuchte Calls, signierte Absichtserklärungen, hinterlegte Kreditkarten, Anzahlung. Vanity‑Kennzahlen wie Likes blenden. Definiere baselines und Erfolgsschwellen, etwa fünf qualifizierte Payment‑Intents in zwei Wochen. So weißt du, ob du iterieren, repositionieren oder skalieren solltest, ohne dich in lieb gewonnenen Annahmen zu verlieren.